Erzgebirgstreff
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von Gotthard B. Schicker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Primadonna aus Schwarzenberg

Über die weltberühmte Sängerin Elisabeth Rethberg –
die “Erzgebirgische Nachtigall“

Anders als bei jenen Künstlern, die der Nachwelt ihre Bilder, ihre Bücher oder ihre Musik hinterlassen können, ist es bei denen, die mit ihrer Stimme Kunstwerke produzieren, bzw. reproduzieren. Meist ist nach ihrem Tod auch der Ruhm verrauscht, den sie zu Lebzeiten genießen konnten. Nur ganz wenigen Ausnahmen aus dieser Zeit ist es in der jüngeren Geschichte – dank der Entwicklung der Tontechnik – vergönnt gewesen, stimmlich zu überleben. Aber auch hier geben die Schallplattenaufnahmen oder die “gereinigten“ CD-Einspielungen z.B. eines Caruso, Gigli oder der Callas nur einen geringen Eindruck von der Originalstimme wieder.

Oftmals sind wir vom Widerspruch zwischen dem auf den Tonträgern Gehörtem und den aufgeschriebenen, teilweise euphorischen Äußerungen in Kritiken aus jener Zeit verunsichert. Nicht anders ergeht es uns mit der am 22. September 1894 im erzgebirgischen Schwarzenberg geborenen Elisabeth Sättler, die sich erst später den Künstlernamen Rethberg zulegte. Auch bei ihrer Stimme überstürzt sich die Kunstkritik – als die oftmals einzige authentische Quelle – in Superlativen über die Stimme und Ausstrahlungskraft unserer “Erzgebirgischen Nachtigall“, - wie sie später in ihrer Heimat, aber auch im Ausland, oft genannt wurde. ...

Den gesamten Text können Sie im Buch
"Dicknischl - Erzgebirgsleute von damals und heute"
von Gotthard B. Schicker lesen
>>> Informationen

 

 


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