Erzgebirgstreff
Die Seite für alle Erzgebirger in Nah und Fern
von Gotthard B. Schicker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsübersicht       Impressum         Gästebuch         Home

Es Laabn is när e hutzn gieh,
mer denkt es ka net sei,
ball is racht traurig, ball is schie,
on ball is aah vorbei!
(1904)

 

Die „Todsünde“
des Anton Günther

 

Bemerkungen zum Selbstmord des bekanntesten Liedermachers des Erzgebirges nebst eines persönlichen Briefes an den Tolerhans Tonl

Von Gotthard B. Schicker

 

Anlässlich des 125. Geburtstages von Anton Günther am 5. Juni 2001 brachte der Verlag Rockstroh in Aue eine dünne Broschüre heraus, die unter dem Titel „Bild dir nischt ei!“ eine „Studie zu Glauben und Gottesfurcht Anton Günthers“ enthält. Der Autor dieser bebilderten 26 Seiten ist der Pastor i.R. der methodistischen Kirche Friedmar Walther.

Er wurde 1929 in Bernsbach bei Aue geboren, war viele Jahre stellvertretender Vorsitzender der evangelischen Allianz der DDR, leitet von 1968 bis 1982 die Friedenskirchgemeinde in Karl-Marx-Stadt und war ab 1983 Superintendent im vogtländischen Netzschkau. Aufgefallen ist Walther auch durch seine Mundartgottesdienste, wie er einen am 21. September 2003 in der Kirche von Bernsbach hielt. Und dass er im Buch „Die letzten Jahre der DDR“ (2002, Autor Dr. Edmund Käbisch) als IMB „Waldemar“ genannt wird, hat mit der von ihm beschriebenen Gottesfurcht eines Anton Günther auch nur wenig zu tun.

Den gesamten Text können Sie im Buch
"Dicknischl - Erzgebirgsleute von damals und heute"
von Gotthard B. Schicker lesen
>>> Informationen

 

 

 


Klingeltoene