Erzgebirgstreff
Die Seite für alle Erzgebirger in Nah und Fern
von Gotthard B. Schicker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eine Online-Zeitung
für die Hauptstadt des Erzgebirges

Das traditsionreiche “Annaberger Wochenblatt”, gegründet 1807, wagte am 4. Advent 2011 seinen Neustart als Internetzeitung unter www.annaberger.info. Die einstige “Hauptzeitung des Obererzgebirges” versteht sich heute als Ergänzung und Gegengewicht zu den Mainstreammedien und nutzt das globale Medium Internet, um lokal zu wirken und überregional ausszustrahlen.

ZUM ANNABERGER WOCHENBLATT

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Beidseitige „Grenzgänge 2011”

Ausstellung tschechischer und deutscher Erzgebirger
im „Känguru” in Annaberg-Buchholz

Man hat vor zehn Jahren wieder zueinander gefunden: die bildenden Künstler aus Chomutov (SKKS) und dem Kunstkeller Annaberg e.V. Auf Dauer funktionieren solche Partnerschaften stets über Inhalte: Gleiche oder ähnliche Probleme in einer Grenzregion, gemeinsame Geschichte mit unterschiedlichen Sichtweisen, Europa mit Fortschritten und Gefährdungen...

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Neues vom Büchertisch...

Die Gegensätze könnten kaum größer sein: hier ein weiteres Allerwelts-Erzgebirgs-Buch, das wohl nur deshalb die Zeiten überdauern wird, weil es auf “alterungsbeständigem Papier” gedruckt wurde - dort ein feines, unterhaltendes Werk mit wissenschaftlichem Anspruch über den “Entdecker des Erzgebirges”, den Chronisten Christian Lehmann.

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Annaberger Melange

Bemerkungen zur Kaffeehaus-Kultur in Annaberg

Nicht nur Wien, Prag oder Budapest verfügen über Kaffeehaus-Kulturen, auch Sachsen kultivierte diese Tradition. Auch in Annaberg gab es einst eine bemerkenswerte Kaffeehaus-Landschaft, von der ist wenig geblieben. Doch einige hoffnungsvolle Ansätze entstehen wieder, - ein freundlich-kritischer Rundgang...

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Kinderstubenweihefestspiel

Zauberhafte Märchenoper „Hänsel und Gretel“ am Annaberger Theater

Da kann man schon froh sein, dass sich der Regisseure des Annaberger „Hänsel und Gretel“, Hans-Hermann Krug, für die konservative Interpretation von Engelbert Humperdincks Märchenoper entschieden hat und nicht solchen psychologischen Deutungen - wie an verschiedenen Theatern des Landes erlebbar - auf den Leim ging, die als Pädophilen-, Kannibalen- oder Inzestspiel über die Bühnen wabern.

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Himmlisches Vergnügen

Förderverein lud zum höchstgelegenen Theaterball Deutschlands nach Oberwiesenthal

Der Vorstandsvorsitzende des „Fördervereins des Eduard-von-Winterstein-The aters e.V.“ in Annaberg-Buchholz, Rolf-Jürgen Schubert, konnte an zwei Tagen (4./5.11.) am vergangenen Wochenende zum 19. Theaterball, neben den Mitgliedern des rührigen Vereins, auch zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur des Erzgebirgskreises und darüber hinaus begrüßen.

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Wechselbad

Annaberger Theater überraschte mit einer temporeichen Adaption von Wedekinds „Frühlings Erwachen“

Nach den lahmen „Drei von der Tankstelle“, bei deren Beurteilung sich diesmal selbst die ansonsten eher beschönigenden lokalen Medien in der vernichtenden Kritik einig waren, überraschte das Theater am vergangenen Sonntag (30. Oktober) mit der „Kindertragödie“ von Frank Wedekind. In einer temporeichen, manchmal etwas überhasteten, aber sehr anrührenden Interpretation erlebten wir die für unsere Zeit adaptierten Gestalten aus seinem tabubrechenden Drama „Frühlings Erwachen“.

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Hauptstadt des Erzgebirges

Annaberg-Buchholz hat diesen Titel aus historischer und aktueller Sicht längst verdient - Ein Beitrag zur Diskussion

Schon immer war Annaberg die „heimliche Hauptstadt des Erzgebirges“, auch zu Kaiser und Königs Zeiten, als man solche Städte wie Dresden und auch Berlin mit den Reichtümern aus der Erde des Erzgebirges und mit den Körper- und Geisteskräften seiner Menschen zu einer Residenz- bzw. Hauptstadt machte, war sie immer ein regionales Zentrum mit kleinstädtischen Hauptstadt-Charakter, während heutige Hauptstädte damals noch schlammige Provinznester waren. Doch der Anspruch einer Hauptstadt verpflichtet auch!

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Das Erzgebirge im 16. Jahrhundert

Von einer wissenschaftlichen Tagung, die kaum eine war

Das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde aus Dresden veranstaltete am 14./15. Oktober 2011 in Annaberg-Buchholz eine Tagung zum „Gestaltwandel einer Kulturlandschaft im Reformationszeitalter“, die wissenschaftlichen Anspruch erhob, wie die Tagungsleiterin und Referentin Frau Prof. Dr. Martina Schattkowsky diesen formulierte, ihn aber kaum einlöste.

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Schöne Stimmen für den guten Zweck

Annaberger Theater begeisterte mit italienischem Stiftungs-Konzert

Unter dem doppeldeutigen Titel „Lache, Bajazzo!“ - der auch als ein kräftiges „Trotzdem!“ interpretiert werden kann - fand am vergangenen Samstag wiederholt ein sehr hörenswertes Konzert zum Erhalt und zum Aufbau der Erzgebirgischen Theater und Orchester-Stiftung (ETHOS) statt.

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„...es hat uns sehr gefreut!“

Bejubelte Premiere vom „Weißen Rößl“
am Annaberger Theater

Die Worte des österreichischen Kaisers und Königs von Ungarn, Franz Joseph, die er im zweiten Teil des Weißen-Rößl-Singspiels mehrfach vor sich hin murmelt, können durchaus als Fazit für die Annaberger Premiere dieses musikalischen Kassenschlagers herhalten: „Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut!“

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Hammerfest in Frohnau 2011

Nachklänge zu einer lebensfrohen Tradition

Das diesjährige Hammerfest kann wieder als ein volkskultureller Magnet von besonderer Güte bezeichnet werden. Ein abwechslungsreiches Programm und das Engagement vieler Helfer und Unterstützer machten es zu einem Erfolg, den man sich häufiger als alle fünf Jahre wünscht...

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Walpurgisnacht im Sommer

"Walpurgisnächte - In Flammen" - ein Fantasie-Spektakel auf der Freilichtbühne Greifensteine

Es war ein fantastisches Spektakel aus Musik, Show, Musical, Tanz, das am vergangenen Samstag auf der Freilichtbühne Greifensteine vom Ensemble des Annaberger Theaters auf die Beine gestellt wurde. Genau 1.308 Zuschauer waren gekommen, um bei leicht unterkühltem Wetter heißen Rhythmen, Tänzen und erstaunlich gut disponierten Stimmen – mitunter in einem recht fremden Genre singend – höllischen Applaus zu zollen.

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Verdiente Bravos

„Don Giovanni“ setzt am Annaberger Theater künstlerische Maßstäbe

Mit diesem „verspielten Drama“ (Dramma giocoso) über die Bestrafung des Wüstlings Don Giovanni hat Mozart „die Oper aller Opern“ geschaffen, wie dies oft in Musikkritiken behauptet wird, und das Annaberger Theater hat mit dieser Inszenierung eine sängerische und darstellerische Ensemble-Meisterleistung auf die Bühne gestellt und damit Maßstäbe gesetzt.

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Hymnen auf Annaberg

Alte und neue Verse auf die Berg- und Adam-Ries-Stadt

Auf die alte Bergstadt Annaberg, die Georg der Bärtige als seine „Liebste“ nach Freiberg, Schneeberg und Chemnitz bezeichnete, und auf ihre unmittelbare Umgebung – wie Buchholz, Frohnau oder Pöhlberg - sind in den vergangenen 500 Jahren mehrere Loblieder, Preisgedichte und Verse verfasst worden. Und das in Neuhochdeutsch, in Hochdeutsch, in der erzgebirgischen Mundart oder in einem Mix von allem.

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Karl-May-Dauerlesung
live aus seiner Gefängniszelle in Mittweida

Vom 14. März bis 3. Mai 1870 saß Karl May in Mittweida im Gefängnis. Genau von dort werden - ebenso bis 3. Mai - sämtliche Werke des bis heute in Deutschland meistgelesenen Schriftstellers vorgetragen, ohne Pause, Tag und Nacht und für jeden via Internet miterlebbar. Als Leser treten einfache Bürger ebenso auf wie Promis, Schauspieler, Schriftsteller. Der Lesemarathon soll am Ende einen Kulturweltrekord markieren. Hier gehts in die Zelle...

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Rührstück mit Hintergrund

„The Sound of Music“ erfolgreich
am Annaberger Theater

Wenn das Publikum mit Zwischenapplaus nicht spart und am Ende der Vorstellung sogar in rhythmisches Klatschen mit Bravorufen verfällt, dann kann es sich nur um einen Erfolg gehandelt haben. Den konnte man im Annaberger Theater nicht nur zur Premiere, sondern auch zur zweiten Vorstellung von „The Sound of Music“ erleben.

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Keine Zukunft ohne Erinnerung

Eine Zeitreise durch Alt-Annaberg

Es war kein reiner Nostalgie-Abend, den wir am 25. Februar 2011 im ehemaligen Hotel Museum (später Kreiskulturhaus Erzhammer und heute Haus des Gastes) in Annaberg-Buchholz erleben durften. Obwohl die so genannte Gründerzeit von Alt-Annaberg – hier zwischen 1871 bis etwa 1910 – im Mittelpunkt des gehaltvollen Abends stand, konnten Vergleiche mit der Gegenwart nicht ausbleiben.

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 Pures Leben auf der Bühne

Nachklänge zu Premieren und Repertoire-Vorstellungen am Annaberger Eduard-von-Winterstein-Theater 2010

In der letztjährigen Adventszeit im Erzgebirge, eingepackt in riesige Schneeberge, die manchen Theaterbesucher aus der Umgegend mit seinem Transportmittel scheitern ließen, standen Künnekes „Vetter aus Dingsda”, Lortzings „Waffenschmied”, Lehárs „Lustige Witwe” und beim Sprechtheater „Pension Schöller” auf dem Spielplan des Annaberger Eduard-von-Winterstein-Theaters...

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Traumhaftes Annaberg

„Manufaktur der Träume“
– ein Segen für die Stadt, der Maßstäbe setzt

Einheimische und manch kritische Besucher meinen, dass Annaberg zu 90 Prozent des Jahres eine hinterwäldlerische, verschlafene und verträumte alte Bergstadt ist, sich aber zur Weihnachtszeit zu einer Traumstadt, ja geradezu zu einem Gesamtkunstwerk entblättert. Mit der Eröffnung der ganzjährig zugänglichen so genannten „Manufaktur der Träume“ dürfte die Hauptstadt des Erzgebirges zumindest in den Zustand eines beständigen Wachtraumes versetzt worden sein.

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Mit Süßstoff und Kunsthonig

Der Vetter aus Dingsda: Vom Versuch, eine Klamotte am Annaberger Theater zu inszenieren, deren Sinn sich unter den ökonomischen Bedingungen des Hauses nicht so recht erschließen mag.

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Annaberger Sperrgusch

Über viele Jahrzehnte ist am Haus neben der Löwen-Apotheke am Annaberger Marktplatz eine Maske angebracht, die seit ewigen Zeiten als „De Annebarger Sparrgusch“ (Die Annaberger Sperrgusch) bezeichnet wird. Was hat es nun mit diesem seltsamen Gesicht mit dem offenstehenden Mund an der Häuserwand auf sich?

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Die Russen kommen!
– aber noch nicht ins Erzgebirge

Ein gutbetuchter Wirtschaftsfaktor steht vor der Haustür. Warum bitten wir ihn nicht herein?

Seit Zar Peter I. nur eine Nacht in Annaberg verbrachte, kümmert man sich hierzulande nicht mehr um die russische Zielgruppe für den Tourismus im deutschen Teil des Erzgebirges. Im tschechischen Karlsbad hat man die Zeichen der Zeit schon längst erkannt. Bei einem klugen Marketing-Konzept könnte davon auch unser Erzgebirge profitieren.

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Test zur Genehmigung des Aufenthaltes im Erzgebirge - für Einheimische und Fremde. Bekommen Sie die befristete oder dauerhafte Aufenthaltsbewilligung für das Erzgebirge

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Spurensucher

Stefan Gerlach gibt in seinem Buch sachkundig Einblicke in die Beat-Geschichte im Erzgebirge und Vogtland aus persönlichem Erleben

Wer den dichtenden, singenden und musizierenden Erzgebirgs-Barden von seinen CDs (Wind, Sand und Sterne) oder in Life-Auftritten kennengelernt hat, der wird womöglich überrascht sein, nun einen schreibenden Stefan Gerlach zu erleben. Er war an vorderster Front mit dabei, „Als der Beat ins Erzgebirge und Vogtland kam“, wie er seine Teilbiographie bescheiden untertitelt hat.

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Warten auf Advent

Sommer im Weihnachtsland - Annaberger Impressionen

Mehr als drei Wochen unterwegs in der Erzgebirgshauptstadt Annaberg-Buchholz und der Region: Eindrücke, abseits der Touristenpfade, die das Bild vom ewigen Weihnachtsland in seiner Vielfalt zeigen, aber auch relativieren. Nicht nur die zahlreichen Geschäfte, die im strahlenden Sommersonnenschein mit ihren Schwibbögen, Räuchermännern oder Leuchterspinnen um Käufer werben, verweisen schon auf eine adventliche Atmosphäre, von der Spitze des Maibaums auf dem Annaberger Marktplatz grüßt uns sogar schon ein (Weihnachts)-Fichtenbäumchen. Was aber gar nicht geht: ein Eiditsch-Verbot für Fischsemmeln auf der Kät!!!

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Wer sucht, der findet
Annaberger Geburtsurkunde wieder gefunden

War es nun schlampige Archivarbeit oder eine Reihe unglücklicher Zufälle? Die Gründungsurkunde der Stadt Annaberg war über 70 Jahre nicht aufzufinden. Die seit 1938 verschollen geglaubte Stadtrechtsurkunde hat sich allerdings fast die ganze Zeit im Annaberger Stadtarchiv befunden, dort soll sie nur falsch abgelegt gewesen sein.

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Stockdumm fürs Volk
und Marzipan für den Bürgermeister

Aus der Geschichte des erzgebirgischen Apothekenwesens

Die vom Humanismus angeregte naturwissenschaftliche Forschung in Westeuropa führte insgesamt zu einem Fortschritt im Medizinal- und Pharmaziewesen. Ausdruck dafür sind auch die im 16.Jahrhundert überall im Erzgebirge entstehenden Apotheken, teilweise medizinisch betreuten Spitäler sowie die Einsetzungen der Stadtphysikusse, bzw. Bergärzte. Parallel dazu werden rechtliche Dokumente ausgearbeitet, die die bisherige Wildheit auf diesem Gebiet wenigstens einigermaßen unter Kontrolle zu bringen versuchten.

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1. Musikfest Erzgebirge
Vom 3. bis 12. September 2010 an zehn Orten

Komponisten, Musiker, Orgelbauer und Sänger haben im und aus dem Erzgebirge eine beeindruckende Musikkultur entwickelt, die weit über ließen. Mit den Silberfunden im 15. Jahrhundert entwickelte sich das Erzgebirge zu einer Quelle der mitteleuropäischen Kultur.

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Wieder mal: Echt Erzgebirge!
Neues Logo: Gedacht. Gemacht. - Abgelacht!

Wenn man die Begründungen für das neue Erzgebirgs-Logo verfolgt, liest man so etwas wie Scham auf eine Jahrhunderte alte Tradition heraus: Das Image des Weihnachtslandes und der Männlmacher ist den heutigen Marketingstrategen wohl zu profan, obwohl genau das den unverwechselbaren Reiz des Erzgebirges ausmacht...

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Terra natalis inkognita
Mit ausländischen Gästen im weihnachtlichen Erzgebirge

Um den 3. Advent herum war ich mit ausländischen Gästen in Annaberg, Frohnau und Marienberg. Sie waren beeindruckt, begeistert und meistenteils zufrieden – aber nicht mit allem. Ein Rundgang über die Weihnachtsmärkte, durch Gassen und Lokale, ins Theater und zu anderen Künstlern, paradierenden Bergleuten, den Wiener Prater(?!) und wieder zurück.

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Türken im Erzgebirge
Den Sächsischen Hof zum qualmen gebracht

Seit per Volksentscheid in der Schweiz keine Minarette mehr errichtet werden dürfen, und bevor auch bei uns jemand zu einem Volksbegehren gegen unseren Muselmanen unter den erzgebirgischen Räuchermännern aufruft, soll in aller Kürze geklärt werden, wie der Türke unter all die rauchenden Bergleute, Förster, Nachtwächter, Besenbinder und christlich-keuschen Engel kam...

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Spinnen im Erzgebirge
Leuchter in lichthungriger Zeit

Es geht hier weder um komische Gefühlsausbrüche der Erzgebirger während der Weihnachtszeit, noch ist jenes langbeinige Tierchen gemeint, vor dem die Mädels auf die Tische flüchten. Auch soll hier nicht das Spinnen von Wolle am Spinnrad in der Hutzenstube beschrieben werden. Vielmehr geht es bei unseren Spinnen um jene Deckenleuchter, die nicht nur während der Weihnachtszeit

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Beerenzeit im Erzgebirge

Erinnerungen an die sagenhaften Waldäugelein

Der Wald ist voll von ihnen. Auch wenn wir sie auf unseren Spaziergängen nicht gleich entdecken sollten. Sie sehen uns überall aus ihren Verstecken an. Und wenn wir sie finden wollen, so müssen unsere Schritte langsamer werden und unsere Augen aufmerksamer...

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Spätsommer
in Annaberg

Von einem alten Haus, seinem Geist, einer Schmiede, Gaststättenempfehlungen in Annaberg-Buchholz, vielen Hexen, dem Bettelstudent auf den Greifensteinen und der ewigen Suche nach dem Frohnauer Hammer

Zu den Beiträgen

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Wundersame Abendruh
des Klaanen Getu...

Neues vom "Kaufmann und Poeten": Ein bisher unbekanntes Gedicht von Arthur Schramm wird hier erstveröffentlicht und läßt leise Töne unseres sonst oft lauten Originals hören. Außerdem: der Messe-Ehrenpass des Erfinders und Kaufmanns Schramm zu Ehren seines 60. Besuchs in Leipzig.

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AKTUELL

E wahrer Edelstaa
Frohnauer Hammer endlich
mit Holzschindeln gedeckt

Am 4.4.2008 um 13 Uhr war es endlich so weit: Das Dach des alten Hammerwerkes in Frohnau ist vollständig mit über 40.000 Holzschindeln fertig gedeckt.

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THEMEN

Die weibliche Seite
der Erzgebirgs-Poesie

Kinder, Kochtopf und Kirche waren – und sind schon wieder – die bevorzugten und von männlicher Seite wohlgelittenen Refugien der meisten Erzgebirgsfrauen. Daher sind nur wenige anzutreffen, die ihren Blick über den Webstuhl oder Klöppelsack erhoben haben, um die kleine Welt um sich auch lyrisch oder gar mit Prosatexten einzufangen.

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Meine Lieblingskneipen in Annaberg-Buchholz

Ein Geschmacks-Report

Nach meinen beiden historischen Kneipen-Rundgängen auf dieser Seite, ist es an der Zeit, ein paar Eindrücke wiederzugeben, die ich bei Besuchen in Annaberger und Buchholzer Gaststätten im Jahr 2007 sammeln konnte...

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Die Annaberger Krankheit

Zu einem scheinbar unerklärbaren Phänomen zwischen 1712 und 1720

Verrückte hat es in Annaberg schon immer gegeben”, meinte ein seriöser Herr, den ich auf jene Erscheinung hin ansprach, die sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts in unserem Erzgebirge – insbesondere aber in Annaberg – zugetragen hat und die in die internationalen Archive für Psychiatrie als „Die Annaberger Krankheit” einging.

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Kriminelles aus dem Erzgebirge

"Haltet den Pfaffen!" - Neuer Roman über den Pestpfarrer von Annaberg, Uhle, von Joachim Mehnert erschienen

Nachdem sich der Annaberger Joachim Mehnert in seinen kurzweiligen Büchern bereits mit dem lüsternen Mönch auf der Burg Schlettau befasst hat, wahre Geschichten um Adam Ries neu erzählte oder die ungewöhnliche Frau Barbara Uthmann vorstellte, widmet er sich nun in seinem neuen Roman Wolfgang Uhle, der landläufig als der Pestpfarrer des Erzgebirges bekannt geworden ist.

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ANNABERGER THEATER A-B-C
99 Schlag- und Stichworte    Von Gotthard B. Schicker
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Eine Übersicht zu den zahlreichen weiteren Texten
über das Erzgebirge und Erzgebirger auf dieser Seite
finden Sie hier im Überblick

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Kontakt:
Gotthard Schicker (email)
 

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Weihnachten im Erzgebirge
 

Größte Bergparade
Deutschlands in Annaberg

Bei herrlichem Schneegestöber trafen sich wieder Tausende Schaulustige sowie 1.500 Bergleute aus Nah und Fern um auch in diesem Jahr am 4. Advent wieder an der größten Bergparade Deutschlands in Annaberg-Buchholz teilzunehmen.

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Zwischen Männlwecken
und Mettenschicht
Brauchtumspflege im deutschen Weihnachtsland - dem Erzgebirge
Nirgendwo in ganz Deutschland wird Weihnachten so intensiv, anheimelnd und lichterreich begangen wie im Erzgebirge. Manche behaupten ja, dass hier oben an der Böhmischen Grenze das ganze Jahr über Weihnachten sei, aber das ist nur etwas leicht übertrieben.

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Vum Neinerlaa
– Vom Neunerlei

Überall dort, wo das Neunerlei noch gekocht wird, werden mehr oder weniger weitere Maßregeln für den Heiligen Abend eingehalten...

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Geschichte von der Fichte
Das Erzgebirge und sein sagenhafter Weihnachtsbaum...
Was wäre ein erzgebirgisches Weihnachten ohne den Duft der echten Fichten aus unseren Wäldern? Die Eindrücke, die der Fichtenwald mit seinen Moosflächen seinen Schwammen, Beeren, Zapfen und seinem Duft aus der Kindheit hinterlassen hat, sind noch heute  "Tankstellen" für eine manchmal triste Gegenwart und ungewisse Zukunft - im weitbekannten Weihnachtsland...

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Weihnachtsklänge bringen wieder ...
Die Erzgebirgs-Weihnacht
im Gedicht

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Erzgebirgsduft
in Ungarnluft

Rauchzeichen eines
Erzgebirgers in der Fremde
... So wie damals will sich auch heutzutage im Erzgebirge ohne die schwarzen (nur die sind die echten) Räucherkerzchen keine rechte Weihnachtsstimmung einstellen. Nur noch wenige Firmen stellen die Rauchkegel her. Die traditionsreichsten sind wohl die kleinen Manufakturen in Crottendorf und Neudorf sowie die Firma Knox in Mohorn. Ohne das Geheimnis ...

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Die Hutznstub´ im Weihnachtsland
In den schlecht beheizbaren Stuben wußte man sich Rat. Man ruckte zam. Reihum traf man sich in den kleine Häusern am Rande des Pöhlbergs, Schreckenbergs, Scheibenbergs und Bärensteins zum gemeinschaftlichen Arbeiten

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Euch rettet nur
der eigne Fleiß...
Über Deutschlands Weihnachtsland
– das Erzgebirge
Das Erzgebirge glänzt zur Weihnachtszeit. Dahinter kämpfen wieder Menschen um ihren Platz im Leben wie in den Jahrhunderten davor. “Harz IV“ wird hier viele Leute in Bedrängnis bringen. Aber auch sie werden wieder Wege aus der Beschränkung finden müssen, - auch wie in den Zeiten davor.

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Geschenktipp

Gutguschn
Das erste Kochbuch aus dem Erzgebirge
Um erneut Appetit auf diesen immergrünen Bestseller zu machen - erscheint hier erstmals das Nachwort “Geschichtliches vom Essen und Trinken im Erzgebirge” (quasi als Vorwort) online. Bestellungen sind ab sofort möglich.

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Nussknacker
Aus der Kulturgeschichte des alten Hebelmannes

Aristoteles soll einer der ersten Nussknacker-B esitzer gewesen sein. Auch das Genie Leonardo da Vinci hat später an einem Werkzeug zum Knacken der Nüsse gebastelt. Doch ins Erzgebirge kam er über Südtirol und Bayern. Ab ca. 1810 werden hier Nussknacker als Bergmänner, Gendarmen, Soldaten, Könige, Förster und später auch anderer Gewerke hergestellt und weit über seine Grenzen hinaus vertrieben.

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Aus der Kulturgeschichte der Weihnachtsmärkte

Der wohl älteste Wintermarkt in Sachsen, der dann zum Weihnachtsmarkt wurde, dürfte der in Bautzen sein. Hier gestattete König Wenzel im Jahr 1334 das Abhalten eines freien Fleischmarktes um die Weihnachtszeit. Der schönste Weihnachtsmarkt ist vielleicht jener in Annaberg-Buchholz. Weltweit kopiert man heute erzgebirgisches Brauchtum, auch wenn das Original nie ganz erreicht wird...

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Wenn´s wieder tümelt
Ästhetische Umweltverschmutzung im Erzgebirge

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Sternstunden

Über die Herkunft des Adventssterns

Hinter dem Aufhängen des weißen – später roten – Sternes in der Adventszeit verbirgt sich eine über 160-jährige Tradition. Entstanden ist dieser Brauch zwar nicht im Erzgebirge, wegen der wunderbaren Lichtbesessenheit unseres Gebirgsvolkes, hat er aber hier wahre Sternstunden erlebt...

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Erzgebirgs-
Miniaturen

Eine vorweihnachtliche MDR-Sendung zwischen Volkskunst und Kunsthonig

Diesmal hatten sich Marianne Martin und Hendrik Seibt das kleine Spielzeugdorf Seiffen und insbesondere das dort hergestellte Miniaturspielzeug als Hintergrund für ihre vorweihnachtliche Sendung „So klingt´s bei uns im Arzgebirg“ ausgewählt.

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Damals zur Weihnachtszeit...

Von Fichten, Moosen, Schnäpsen und Onkel Bruno sowie einer Katz im Weihnachtsberg und einem Gedicht von Arthur Schramm

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Erzgebirgs-Weihnacht
in Seiffen

Beobachtungen bei den Mannlmachern, den Dicknischln der besonderen Art

Es ist wieder Weihnacht im Erzgebirge“ - raunt man sich heutzutage selbst außerhalb der Grenzen Deutschlands zu. Und das will auf etwas ganz Besonderes hindeuten...

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Neue Farben - alte Freunde

Kunstverein der Partnerstadt Weiden stellt in Annaberg-Buchholz aus

Die Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Annaberg-Buchholz, Frau Barbara Klepsch, lud am 5. November ins Kulturzentrum Erzhammer, um mit der Leitung des Hauses alte, liebe Freunde zu begrüßen. Gekommen war der Oberpfälzer Kunstverein e.V. Weiden mit Werken von 51 bildenden Künstlern, die fast alle mit angereist waren, um ihre Werke nicht nur im ganzen Haus hängen zu sehen, sondern auch mit den Erzgebirgern darüber ins Gespräch zu kommen.

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Hans Hesse - Ein Kriminalfall?

... Er war ein aufgeklärter Christen-Mensch, aber in erster Linie eben Mensch. Er lebte nach den zehn Geboten und verletzt sie auch regelmäßig. Wir wissen nicht, wie er das fünfte Gebot einhielt. Vielleicht hat er es gebrochen. ...

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Denunziation im alten Annaberg

Adam Ries auf der “Schwarzen Liste“
Die Geschichte derer, die sich auf ihrer eigenen Schleimspur den jeweils Mächtigen anschmieren, um über Verpetzung, Anzeige und Verrat Anderer, persönliche Vorteile zu erheischen, – die Geschichte des Denunziantentums also – ist so alt wie die machtgeteilte Menschheit selbst.

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Wenn sie nur fleißiger gebrauchet würden...

Aus der Geschichte der erzgebirgischen Kräuterheilkunde

„Es hat die gütige Natur so viele balsamisc he immergrü nende Gewächse in diesem Gebirge nicht umsonst gepflanzt...“ - meint zurecht der Chronist des Erzgebirges, Pfarrer Christian Lehmann aus Scheibenberg. Ihm ist es mit zu verdanken, dass wir einen bescheidenen Einblick in die Volksheilkunde der Erzgebirger erhalten, wie sie im 16./17. Jahrhundert in unserer Gegend verbreitet war.

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Dicknischl

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Die „Todsünde“ des
Anton Günther
Bemerkungen zum Selbstmord des bekanntesten Liedermachers des Erzgebirges nebst eines persönlichen Briefes an den Toler-Hans Tonl

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Nietzsches liebster Gast
oder: Die drei Leben eines unverstandenen Erzgebirgers
Peter Gast wurde 1854 in Annaberg als Heinrich Köselitz geboren. Er war Literat, Komponist und Friedrich Nietzsches „Eckermann“. Seine Heimatstadt hat ihn fast vergessen.

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Noch mehr Geheimnisvolles aus dem Erzgebirge:

DIE LORENZIANER - Ein Erzgebirgsmythos
BRUDERHERZEN - Freimaurer in Annaberg

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Eduard von Winterstein
Ein Nestor der deutschen Schauspielkunst in Annaberg

„So wurde die Annaberger Zeit eine der schönste meines Berufslebens”  – schreibt  Eduard Clemens Anna Freiherr von Wangenheim, genannt Eduard von Winterstein, als Resümee eines knapp zweijährigen Aufenthaltes in dem „entzückenden kleinen Städtchen, eingebettet zwischen Bergen mit reizenden altertümlichen Strassen und Häusern“.

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Die Linde
Der sagenhafte Frauenbaum des Erzgebirges “Auf dem Gottesacker zu Annaberg steht eine ungeheuere Linde...”

Weit über 2000 Jahre ist der Lindenbaum Symbol für Liebe, Recht, Geborgenheit, Mythen und Sagen. Es ist der Baum der Frauen, der Baum der germanischen Schutzgöttin Frigga, aus dessen Wipfeln sich das Herzblatt löste, um Siegfrieds einzige verwundbare Stelle zu markieren. Riesige Lindenwälder gab es im Mittelalter, in denen sich die Geächteten verbargen oder wo in einzelnen großen Baumhöhlen die Eremiten oder einsiedelnde Nonnen lebten...

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Klingeltoene