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Wieder mal: Echt Erzgebirge! Neues Logo: Gedacht. Gemacht. - Abgelacht!
Wenn man die Begründungen für das neue Erzgebirgs-Logo verfolgt, liest man so etwas wie Scham auf eine Jahrhunderte
alte Tradition heraus: Das Image des Weihnachtslandes und der Männlmacher ist den heutigen Marketingstrategen wohl zu profan, obwohl genau das den unverwechselbaren Reiz des
Erzgebirges ausmacht...
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Terra natalis inkognita Mit ausländischen Gästen im weihnachtlichen Erzgebirge
Um den 3. Advent herum war ich mit ausländischen Gästen in Annaberg, Frohnau und Marienberg. Sie waren beeindruckt, begeistert und
meistenteils zufrieden – aber nicht mit allem. Ein Rundgang über die Weihnachtsmärkte, durch Gassen und Lokale, ins Theater und zu anderen
Künstlern, paradierenden Bergleuten, den Wiener Prater(?!) und wieder zurück.
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Türken im Erzgebirge Den Sächsischen Hof zum qualmen gebracht
Seit per Volksentscheid in der Schweiz keine Minarette mehr errichtet werden dürfen, und bevor auch bei uns jemand zu einem
Volksbegehren gegen unseren Muselmanen unter den erzgebirgischen Räuchermännern aufruft, soll in aller Kürze geklärt werden, wie der Türke unter all die rauchenden Bergleute,
Förster, Nachtwächter, Besenbinder und christlich-keuschen Engel kam...
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Spinnen im Erzgebirge Leuchter in lichthungriger Zeit
Es geht hier weder um komische Gefühlsausbrüche der Erzgebirger während der Weihnachtszeit, noch ist jenes langbeinige Tierchen gemeint, vor dem die Mädels auf
die Tische flüchten. Auch soll hier nicht das Spinnen von Wolle am Spinnrad in der Hutzenstube beschrieben werden. Vielmehr geht es bei unseren Spinnen um jene
Deckenleuchter, die nicht nur während der Weihnachtszeit
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Beerenzeit im Erzgebirge
Erinnerungen an die sagenhaften Waldäugelein
Der Wald ist voll von ihnen. Auch wenn wir sie auf unseren Spaziergängen nicht gleich entdecken sollten. Sie sehen uns
überall aus ihren Verstecken an. Und wenn wir sie finden wollen, so müssen unsere Schritte langsamer werden und unsere Augen aufmerksamer...
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Spätsommer in Annaberg
Von einem alten Haus, seinem Geist, einer Schmiede, Gaststättenempfehlungen in Annaberg-Buchholz,
vielen Hexen, dem Bettelstudent auf den Greifensteinen und der ewigen Suche nach dem Frohnauer Hammer
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Wundersame Abendruh des Klaanen Getu...
 Neues vom "Kaufmann und Poeten": Ein bisher unbekanntes Gedicht von Arthur Schramm wird hier erstveröffentlicht und läßt leise
Töne unseres sonst oft lauten Originals hören. Außerdem: der Messe-Ehrenpass des Erfinders und Kaufmanns Schramm zu Ehren seines 60. Besuchs in Leipzig.
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„DICKNISCHL“-Premiere in Annaberg
Anfang Oktober hatte mein neues Buch „DICKNISCHL – Erzgebirgsleute von damals und heute“ Premiere in Annaberg.
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AKTUELL
E wahrer Edelstaa Frohnauer Hammer endlich mit Holzschindeln gedeckt
Am 4.4.2008 um 13 Uhr war es endlich so weit: Das Dach des alten Hammerwerkes in Frohnau ist vollständig mit über 40.000 Holzschindeln fertig gedeckt.
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THEMEN
Die weibliche Seite der Erzgebirgs-Poesie
Kinder, Kochtopf und Kirche waren – und sind schon wieder – die bevorzugten und von männlicher Seite wohlgelittenen Refugien der
meisten Erzgebirgsfrauen. Daher sind nur wenige anzutreffen, die ihren Blick über den Webstuhl oder Klöppelsack erhoben haben, um die kleine Welt um sich auch
lyrisch oder gar mit Prosatexten einzufangen.
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Meine Lieblingskneipen in Annaberg-Buchholz
Ein Geschmacks-Report
Nach meinen beiden historischen Kneipen-Rundgängen auf dieser Seite, ist es an der Zeit, ein paar Eindrücke wiederzugeben, die ich bei Besuchen
in Annaberger und Buchholzer Gaststätten im Jahr 2007 sammeln konnte...
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Die Annaberger Krankheit
Zu einem scheinbar unerklärbaren Phänomen zwischen 1712 und 1720
„Verrückte hat es in Annaberg schon immer gegeben”, meinte ein seriöser Herr, den ich
auf jene Erscheinung hin ansprach, die sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts in unserem Erzgebirge – insbesondere aber in Annaberg – zugetragen hat und die in die internationalen
Archive für Psychiatrie als „Die Annaberger Krankheit” einging.
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Kriminelles aus dem Erzgebirge
"Haltet den Pfaffen!" - Neuer Roman über den Pestpfarrer
von Annaberg, Uhle, von Joachim Mehnert erschienen
Nachdem sich der Annaberger Joachim
Mehnert in seinen kurzweiligen Büchern bereits mit dem lüsternen Mönch auf der Burg Schlettau befasst hat, wahre Geschichten um Adam Ries neu erzählte oder die ungewöhnliche Frau Barbara
Uthmann vorstellte, widmet er sich nun in seinem neuen Roman Wolfgang Uhle, der landläufig als der Pestpfarrer des Erzgebirges bekannt geworden ist.
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Applaus vom Tolerhanstonl
Beachtenswertes Doppel-CD-Album erschienen – Stefan Gerlach singt Lieder von Anton Günther
Sie war überfällig, sie lag irgendwie in der Luft, man hatte sie sich gewünscht –
und nun ist sie endlich da: die CD mit an die zwanzig Lieder vom Günther Anton. Besungen, arrangiert, bespielt, produziert und herausgegeben vom Gerlach-Stef (Stefan Gerlach) aus Zwönitz.
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Die „Todsünde“ des Anton Günther Bemerkungen zum Selbstmord des
bekanntesten Liedermachers des Erzgebirges nebst eines persönlichen Briefes an den Toler-Hans Tonl
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Nietzsches liebster Gast oder: Die drei Leben eines unverstandenen
Erzgebirgers Peter Gast wurde 1854 in Annaberg als Heinrich Köselitz geboren. Er war Literat, Komponist und Friedrich Nietzsches „Eckermann“. Seine Heimatstadt hat ihn fast vergessen.
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Hans Hesse - Ein Kriminalfall?
... Er war ein aufgeklärter Christen-Mensch, aber in erster Linie eben Mensch. Er lebte nach
den zehn Geboten und verletzt sie auch regelmäßig. Wir wissen nicht, wie er das fünfte Gebot einhielt. Vielleicht hat er es gebrochen. ...
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Denunziation im alten Annaberg
Adam Ries auf der “Schwarzen Liste“ Die Geschichte derer, die sich auf ihrer eigenen Schleimspur den jeweils Mächtigen anschmieren,
um über Verpetzung, Anzeige und Verrat Anderer, persönliche Vorteile zu erheischen, – die Geschichte des Denunziantentums also – ist so alt wie die machtgeteilte Menschheit selbst.
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Noch mehr Geheimnisvolles aus dem Erzgebirge:
DIE LORENZIANER - Ein Erzgebirgsmythos BRUDERHERZEN - Freimaurer in Annaberg
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Eduard von Winterstein Ein Nestor der deutschen Schauspielkunst in Annaberg
 „So wurde die Annaberger Zeit eine der schönste meines Berufslebens” – schreibt Eduard Clemens Anna
Freiherr von Wangenheim, genannt Eduard von Winterstein, als Resümee eines knapp zweijährigen Aufenthaltes in dem „entzückenden kleinen Städtchen, eingebettet zwischen Bergen mit reizenden
altertümlichen Strassen und Häusern“.
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Die Linde Der sagenhafte Frauenbaum des Erzgebirges “Auf dem Gottesacker zu Annaberg steht eine ungeheuere Linde...”
Weit über 2000 Jahre ist der Lindenbaum Symbol für Liebe, Recht, Geborgenheit, Mythen und Sagen. Es ist der Baum der
Frauen, der Baum der germanischen Schutzgöttin Frigga, aus dessen Wipfeln sich das Herzblatt löste, um Siegfrieds einzige verwundbare Stelle zu markieren.
Riesige Lindenwälder gab es im Mittelalter, in denen sich die Geächteten verbargen oder wo in einzelnen großen Baumhöhlen die Eremiten oder einsiedelnde Nonnen lebten...
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Buchholz - Eine kulturvolle Stadt im 19. Jahrhundert
Buchholz - Die unbekannte Sommerfrische
Noch immer fristet Buchholz sein Dasein als Stief-Schwestern-Stadt im schattenreichen Weichbild Annabergs.
Durch jene zwanghafte Lebensgemeinschaft, die sich späterhin in der Bindestestrichstadt Annaberg-Buchholz noch stärker ausprägen wird, ist die einst
schöne Terrassenstadt offenbar behindert, an die kulturellen Leistungen und künstlerischen Äußerungen anzuknüpfen, wie sie dort vor über 150 Jahren existierten.
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ANNABERGER THEATER A-B-C 99 Schlag- und Stichworte Von Gotthard B. Schicker VORHANG AUF >>>
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Eine Übersicht zu den zahlreichen weiteren Texten
über das Erzgebirge und Erzgebirger auf dieser Seite finden Sie hier im Überblick
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Kontakt: Gotthard Schicker (email)
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